Leider ist es viel schwieriger einen Beisteller in wirklich gute Hände abzugeben, wo man sagen kann da hat er es gut.
Ne Bekannte hat mich mal um unterstützung gebeten, ihren Beisteller zuvermittelt. Was man da für anfragen bekommt. Die Krönung war eine Dame aus Essen. Bedinung war Papiere wie Besitzurkunde bleiben erst mal beim Eigentümer, wenn es wirklich gut ist, dann werden sie auch übergeben(wäre schriftlich abgesichert gewesen),2 Bedinung war Besuchsrecht. Nur schon an den 2.Punkt scheiterte es, da die Verpächterin keine fremden Leute auf ihrem Grundstück haben wollten usw. Und dann das mit den Papieren,man könne ja viel erzählen blabla. Sie ist eigentlich schon durch den Raster gefallen, als wir die Bilder von der "Unterkunft" sahen. Dann wurden wir aufs übelste beschimpft, sie hätte ja einen richtig kracher im "Stall" stehen, sie hat uns ja Bilder von ihrem Ponys geschickt aber nirgends war ein Bild von ihrem Kracher zu sehen. Im nachhinein stellte sich heraus, das sie nicht ganz sauber war.
Eigentlich müsste man mittlerweile wissen, das es schwieriger ist ein Pferd was in dem Sinne kein nutzen mehr bringt, irgendwer es aufnimmt und sagt ach kein problem, auf ein Pferd mehr oder weniger kommt es nicht mehr drauf an. Die sich ein unbrauchbares Pferd in den Stall stehen, wo sie eigentlich nichts von haben aber drauf zahlen. Leider ist es so. Hart aber war. Es gibt wirklich sehr wenige die wirklich einen beisteller suchen und wirklich nur einen Beisteller der ihr Pferd als gesellschafter dient.
Naja die neuen Besitzer haben die Tiere im guten glauben übernommen, selbst da wäre es schwierig von den alten Besitern zusagen, ich nehm den wieder mit zurück.
Aber dennoch kann man schon die neuen Besitzer verstehen, wenn sie es erfahren haben sie nicht melden aus dem grund das sie angst haben, das ihnen ihr Pferd weggenommen wird. Man versteht beide seiten.
Wünsche dir viel Glück bei deiner suche. Vefolge das ganze ja schon länger.