#1

Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 30.08.2010 22:12
von Kiraundco • Stamm User | 1.745 Beiträge

Hallo zusammen,

zunächst einmal hier der Link zu einem interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau:

http://www.fr-online.de/rhein-main/hunde...24/-/index.html


LG
Angie


www.easydog.de
die clevere Alternative rund um den Hund

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#2

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 30.08.2010 22:27
von zimelka • Administrator | 186 Beiträge

Hallo,
das ist wie bei einem Computer; der größte Fehler sitzt immer an der Tastatur.

LG Wolfgang


Ich bremse auch für Haie!
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#3

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 31.08.2010 09:33
von Heike • 1. Vorsitzende | 370 Beiträge

Hallo Ihrs,

Wir haben damals auf den Demos in Düsseldorf ja eh schon festgestellt, dass Politiker absolut unbestechlich sind. Sie nehmen einfach keine Vernunft an.
Außerdem ersetzen sie Wissen mit blindem Aktionismus.

Seit dem Landeshundeschwachsinnsgesetz fordere ich nach wie vor einen Wesenstest für Politiker.

Tschüssi,
Heike


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#4

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 31.08.2010 11:24
von Nicki (gelöscht)
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HEIKE,

SUPER geschrieben...........................................meine Stimme hast Du !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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#5

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 31.08.2010 13:50
von Kiraundco • Stamm User | 1.745 Beiträge

Hi ihr,

Zitat von Heike
Hallo Ihrs,
Wir haben damals auf den Demos in Düsseldorf ja eh schon festgestellt, dass Politiker absolut unbestechlich sind. Sie nehmen einfach keine Vernunft an.
Außerdem ersetzen sie Wissen mit blindem Aktionismus.
Seit dem Landeshundeschwachsinnsgesetz fordere ich nach wie vor einen Wesenstest für Politiker.
Tschüssi,
Heike



...... und diese Hundeschwachsinnssch .... mit ihren Rasselisten, hat auch nach 10 Jahren nicht ansatzweise an Logok gewonnen.
Davon waren schon vor 10 Jahren diverse, und vor allem Namhafte Kynologen überzeugt, wie auch die "normale" Bevölkerung.

Meinem Hintern ist es völlig egal, welcher Rasse der Hund angehört, der sich in meinem PO "verewigt" hat. Meinem Hintern ist auch nach 10 Jahren dieser Schwachsinnslisten, immer noch am liebsten, wenn gar keine Fangzähne darein geheuen werden.
EGAL VON WELCHEM HUND.

Komisch ist nur, dass diese Ansicht selbst die Dümmsten der Bevölkerung vertreten.
Also, wie niedrig mag dann erst der IQ eines Politikers sein ????

LG
Angie


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#6

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 31.08.2010 19:22
von Kiraundco • Stamm User | 1.745 Beiträge

........ und hier noch etwas zum Thema:




Wiesbadener Manifest http://ltvh.de/aktuelles/aktuelle-themen/131-manifest.html
der Landestierschutzverband Hessen, Fachleute und Hundehalter fordern von Komunen, Landesregierungen und Bundestag:
1. die Einführung einer Halterschulung vor der Anschaffung eines Hundes unabhängig von der Rasse
2. die Sicherstellung ausreichender Freilaufmöglichkeiten für die tierschutzgerechte Haltung der Hunde
3. eine Pflicht zum Abschluss einer Tierhaftpflichtversicherung für alle Hunde
4. eine Identifikationsmöglichkeit durch Chip oder Tätowierung, um alle Tiere zurückverfolgen zu können

„Wiesbadener Initiative für Halterschulung“
Landestierschutzverband Hessen,
beratende Unterstützer Günther Bloch (Wolfs- und Hundeexperte),
Dr. Udo Gansloßer (Verhaltensbiologe für Hunde).
Das Manifest mit Unterschriftsliste als PDF zum download.- http://ltvh.de/images/stories/pdf/wiesbadenermanifest.pdf



OFFIZIELLE STATISTIK
Hunde beißen häufiger zu

Laut offizieller Beißstatistik haben Hessens Hunde im vergangenen Jahr 225 Mal Menschen verletzt - weit mehr als vor der Einführung von Rasseliste und Wesensprüfung. Experten fordern nun eine Schulung der Halter.


Die hessische Hundeverordnung hat nicht bewirkt, dass weniger gebissen wurde. Im Gegenteil. Dies geht aus internen Statistiken des Innenministeriums hervor, die der Frankfurter Rundschau vorliegen. Die Zahl der Vorfälle, in denen Menschen leicht bis schwer verletzt wurden, ist von 72 im Jahr 2000 auf 225 im vergangenen Jahr gestiegen.

Im selben Zeitraum sank die Population der als gefährlich eingestuften Rassen, der sogenannten Listenhunde, um rund die Hälfte. Ausgenommen ist hier der Rottweiler, der erst Anfang 2009 – mit Bestandsschutz – auf die Liste kam. Hunde dieser Rasse bissen im vergangenen Jahr 14 Mal einen Menschen. Spitzenreiter blieb mit 61 Vorfällen aber der Schäferhund, der nicht auf der Liste steht.


„Diese Rasseliste muss weg.“ Da sind sich Experten, Tierschützer, Hundehalter und -züchter seit der Debatte um die als „Kampfhunde“ verschrienen Vierbeiner einig. Jetzt nehmen sie einen neuen Anlauf, um den Konflikt zu lösen und den wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung zu tragen: Donnerstagabend unterschrieben bei einer SPD-Veranstaltung im Landtag die ersten 270 Leute das „Wiesbadener Manifest für Halterschulung“. Darin fordern sie, die Rasseliste durch einen Halterkunde-Nachweis zu ersetzen, der noch vor der Anschaffung des Hundes erbracht werden soll.

Unwissen führe oft zu Missverständnissen, sagte der Verhaltensforscher Günther Bloch. „Wenn ein Hund brummt oder knurrt, ist diese aggressive Kommunikation Bestandteil seines Sozialverhaltens. Er will sich verständlich machen.“ Wer diese Warnsignale nicht richtig deute, könne sich in Gefahr bringen. Wie eine hessen-, möglicherweise sogar bundesweite Halterschule aussehen kann, soll bei einer Anhörung am 24. September im Landtag näher diskutiert werden. Veranstalter sind SPD, Grüne, Landestierschutzverband und Bund gegen den Missbrauch der Tiere. Ziel: „Ein verantwortungsvoller und sicherer Umgang des Halters mit seinem Hund.“

Wie Verhaltensforscher Bloch in seinem Vortrag am Donnerstag ausführte, habe er nichts gegen eine Maulkorbpflicht in der Stadt. Der Leinenzwang könne dann wegfallen, und es müsse große Areale geben, in denen sich die Hunde austoben können – prädestiniert seien etwa die umzäunten verlassenen Flächen der US-Army. Ausreichende Freilaufmöglichkeiten sind denn auch der zweite Punkt, den das an Kommunen, Land und Bund adressierte Manifest formuliert.

Chip im Ohr

Des weiteren fordern die Unterzeichner die Pflicht zum Abschluss einer Tierhaftversicherung und die Identifikationsmöglichkeit des Hundes durch einen Chip oder eine Tätowierung, So könnten gewissenlose Halter oder Züchter belangt werden, sagte Hans-Jürgen Kost-Stenger vom Landestierschutzverband. „Damit die Tierheime nicht weiter auf den Kosten sitzen bleiben.“

Neben der Rasseliste diene auch der derzeit praktizierte Wesenstest keineswegs einer realistischen Gefahrenbeurteilung, stellte der Zoologe Udo Gansloßer heraus. „Aus wissenschaftlicher Sicht ist er nicht haltbar.“ Im Alter von 15 Monaten, wenn der erste Test ansteht, sei die Persönlichkeit eines Hundes noch nicht ausgereift. „Bis zum Alter von 24 Monaten ist er stark beeinflussbar.“ Auch gebe es – wie beim Menschen – launenhafte Typen, die heute völlig anders auf einen Reiz reagierten, als morgen. Hormone spielten eine Rolle, vor allem aber das soziale Umfeld, das sich ständig ändere. Sind andere Hunde dabei? Welches Familienmitglied ist am anderen Ende der Leine, wie ist seine Stimmung?

Gansloßers Quintessenz: „Für einen validen Test bräuchte es einen enormen Aufwand.“ Der Zoologe fordert eine wissenschaftlich fundierte Regelung statt eine „aus Aktionismus entstandenen gesetzgeberischen Entscheidung“.

Beim hessischen Innenministerium unter Volker Bouffier (CDU) kam die Botschaft bislang nicht an. Nach Informationen der Frankfurter Rundschau steht zwar erneut eine Änderungen der Gefahrenabwehrverordnung an. Doch der scharfe Kurs bleibt – es gibt nur kleinere Reparaturen.

Nicht aus Hessen stammende Listenhunde ohne Wesensprüfung sollen nicht mehr nur an die Leine, sondern auch Maulkorb tragen. Und der Fila Brasileiro, von dem es landesweit rund 20 Exemplare gibt, soll von der Liste, weil es in den letzten vier Jahren keine Beißvorfälle gab.

Die Regeln
Die Verordnung über das Halten und Führen von Hunden wurde zuletzt am 1. Januar 2009 geändert.

Neu auf der Liste gefährlicher Rassen steht der Rottweiler, für den eine Übergangsregelung gilt. Verzeichnet sind außerdem Pitbull, Pitbull-Terrier, American Pitbull Terrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier, American Bulldog, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Kangal (Karabash) und Kaukasischer Owtscharka. Gestrichen wurden Mastiff und Mastino Napoletano.

Den Wesenstest müssen gefährliche Hunde seit 2009 nur noch alle vier Jahre absolvieren, ältere gar nicht mehr.

Die Halter müssen Sachkunde nachweisen. Das gilt für die Listenhunde und Tiere, „die einen Menschen gebissen oder in gefahrdrohender Weise angesprungen haben“.

Das Manifest für Halterschulung steht beim Landestierschutzverband.


http://www.fr-online.de/rhein-main/hunde...24/-/index.html


LG
Angie


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#7

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 31.08.2010 21:13
von vergisses (gelöscht)
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Hallöle,
das Problem sind ja hier weder die Hunde noch die Halter, sondern der unverständige,
nichtbehundete "normale" Mensch !
Da wird den Kindern weder Respekt vor Eigentum, noch vor der Natur und dem Leben,
geschweige denn vor Hunden und anderen Raubtieren und Gefahren des normalen Lebens beigebracht.
Ich sehe es jeden Tag im Dienst ! Nichtmal vor Zügen, die auf Schienen fahren und nicht
ausweichen können, hat man heute Respekt ! Es wird fest damit gerechnet, dass die
schon irgendwie bremsen werden !?!?!? Genau so ist es bei den Hunden :
Es wird immer erwartet, dass der Andere dafür sorgt dass Nichts passiert !
Die, die die Gefahr verursachen sind nie Schuld !!!!

Gibt es auch eine Statistik wer am Häufigsten gebissen wird ?
Wäre besser nach dieser Statiskik vorzubeugen !

Übrigens genau heißt es :
Politiker sind Beamte ! Und Beamte dürfen Nichts annehmen !
Nichtmal Vernunft !

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#8

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 31.08.2010 21:28
von zimelka • Administrator | 186 Beiträge

Mal zurück zum IQ.
Bei uns kursiert die Meinung, dass viele Politiker und auch Beamte mit einem IQ-Punkt weniger als Brennessel am Waldrand stehen würden.


Ich bremse auch für Haie!
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#9

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 31.08.2010 23:13
von Heike • 1. Vorsitzende | 370 Beiträge

Wolfgang, das kann nicht stimmen, dann wären sie ja direkt noch nützlich.

Tschüssi,
Heike


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#10

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 01.09.2010 10:25
von Kiraundco • Stamm User | 1.745 Beiträge

Hi ihr,

Zitat von zimelka
Mal zurück zum IQ.
Bei uns kursiert die Meinung, dass viele Politiker und auch Beamte mit einem IQ-Punkt weniger als Brennessel am Waldrand stehen würden.



Obwohl, der Gedanke, diese "Bande" schön in der prallen Sonne vertrocknen zu lassen und im Winter an die Ninis und Meeris zu verfüttern, hat schon was reizvolles. Wobei ich mir unter solchen Umständen, dann wieder extreme Gedanken über die Gesundheit meiner Tiere machen würde.

LG
Angie


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#11

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 02.09.2010 15:56
von Dimpfelmoser • Stamm User | 491 Beiträge

Zitat von zimelka
Mal zurück zum IQ.
Bei uns kursiert die Meinung, dass viele Politiker und auch Beamte mit einem IQ-Punkt weniger als Brennessel am Waldrand stehen würden.



Wieviele sind es denn? Gottseidank ist deine Meinung nicht bindend, sondern m. E. vorurteilsbeladen und zum . Wäre mal interessant, wer da wo und warum die Grenze zieht, aber das am Rande.

Die Statistik ist ja nur so lange gut, wie du sie selbst fälschen und interpretieren kannst. Und da muss man sich fragen, inwieweit z. B. durch äußere Faktoren auf die Statistik eingewirkt wird und dementsprechend Synergismen entstehen. Beispiel: Die Kriminalstatistik musste zwischen 1988 und 1991 zwangsläufig explosionsartig nach oben schießen, weil es zum Mauerfall kam. Noch ein Beispiel: Seit Einführung des Handys ist die Zahl der gemeldeten Nötigungen im Straßenverkehr nach oben geschossen. Einfach deswegen, weil Autofahrer vom Steuer aus die Straftat melden und nicht bis zur nächsten Polizeiwache bzw. Notrufsäule fahren (..und dabei emotional wieder runterkommen).

Wenn jetzt mehr Taten erhoben sind als vor 10 Jahren, dann wundert mich das in keinster Weise. Zum einen deswegen, weil viele Menschen erst seit Einführung der Landeshundegesetze die Taten melden und anzeigen. Es wurde ja durch die Presse publik gemacht, dass man Beißvorfälle damit verhindern will. Der Hundehalter wurde dadurch gewissermaßen kriminalisiert. Das rief dann auch die Strafverfolgungs- und Ordnungsbehörden auf den Plan. Vor der Einführung des Gesetzes war das nicht der Fall. Ganz einfach deswegen, weil es dem Gebissenen prinzipiell erstmal nur auf Schadenersatz sprich Wiedergutmachung ankam und nicht auf Bestrafung des Halters. Für die Wiedergutmachung reichte die Haftpflicht des Halters oder aber dessen Personalien aus.

Insofern halte ich das für strittig. Ich denke es gibt proportional zur Anzahl der Hunde genauso viele Beißvorfälle wie vor 15 Jahren. Sie werden nur häufiger gemeldet als vorher, siehe Nötigung im Straßenverkehr.

Insgesamt muss man aber sagen, dass dieses Wiesbadener Manifest mit Sicherheit in Schritt in die richtige Richtung ist. Nur der Aufhänger ist falsch: "Nicht Hunde beißen häufiger zu!" sondern "Hunde beißen unabhängig der Rasse zu!"


LG
Thomas

In Irrtum verfallen, beschieden ist's allen. In Irrtum verharren bleibt Vorrecht der Narren!
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#12

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 02.09.2010 23:18
von zimelka • Administrator | 186 Beiträge

Wo steht denn, dass das meine Meinung ist?
Bevor man den Finger in den Hals steckt, sollte man schon richtig lesen. Ich habe lediglich geschrieben, dass bei uns diese Meinung kursiert.
Das ist eine Aussage, die ich schon vor ca. 10 Jahren an der RWTH Aachen in Jülich von einem alten Prof. gehört habe und die immer wieder fällt, wenn er um Behördenentscheidungen geht.


Ich bremse auch für Haie!
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#13

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 02.09.2010 23:58
von vergisses (gelöscht)
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Hallöle, !

Immer laaaaangsam ! Ich bin auch Beamter/in !
Ausnahmen bestätigen die Regel !
Ausserdem bin ich einer der wenigen bekennend anarchistisch veranlagten Beamten .
Übrigens sind Professoren auch beamtet ! Aber auch da greift die Ausnahme-Regel !

Ich stimme aber Dimpfelmoser zu . Meine Oma bekam immer einen dicken Hals,
wenn jemand von der "guten, alten Zeit" anfing ! Sie war auch schon der Ansicht,
dass es alles schon immer gegeben hat. Nur hat es keiner mitbekommen.
Es wurde mehr verheimlicht und Medien konnten es nicht sooooo publizieren wie heute,
weil es sie noch nicht gab oder nicht in dem Umfang !
Und meine Oma war 1895 geboren !
Nichtsdestotrotz stehe ich aber zu meinem vorigen Post .

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#14

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 05.09.2010 15:39
von Dimpfelmoser • Stamm User | 491 Beiträge

OT

Zitat
Wo steht denn, dass das meine Meinung ist?



Na davor bzw. eine Zeile tiefer in der Wiederholung:

Zitat
Ich habe lediglich geschrieben, dass bei uns diese Meinung kursiert.



1.Plural impliziert doch immer noch den Aussagenden, oder? Du kannst meinen Post aber gut und gerne auch auf "Euch" ausdehnen, wer auch immer das ist.

Vielleicht setzt Du/Ihr euch mal für ein stilles Minütchen in die Ecke und denkt einfach mal zwei Minuten über die Aussage nach. Ich denke, dass Du/Ihr nicht lange braucht um festzustellen, dass es dir/euch mit Beamten und Politikern um einiges besser geht als ohne. Falls nicht, gebe ich dir/euch gerne auch mal ein paar Schlagworte mit auf den Weg:
- Streikverbot
- Demokratie und Rechtstaatlichkeit
- Totalitarismus/Pluralismus

Wobei Lucy eigentlich das Paradebeispiel mit deinem/euern Prof gebracht hat. Das aber nur am Rande.

Ich finde Du strullst hier Berufsgruppen und Leuten ans Bein, in denen Du ihnen mit deinem Post absolute Blödheit und Überflüssigkeit attestierst. Ich finde, dass das mit Nettiquette in einem Forum nichts zu tun hat (..über die du ja auch noch deinen prüfenden, neutralen Blick schweifen lässt, oder??).

Sollte das wider Erwarten doch so sein, dann gib Bescheid! Der ein oder andere wird bestimmt noch seine konkreten oder latent vorhandenen Vorurteile gegen Ingenieure, Bankkaufleute, Sozialpädagogen, Ausländer, Metzger, Vegetarierer, Homosexuelle, Moslems oder Schoßhundinhaber haben, über die wir dann in in Stammtischmanier abketzen und die Erfahrungen des "Bekannten eines Schwagers" einbringen können!

Sorry, das ist nicht meine Welt und ich glaube, damit stehe ich nicht alleine hier im Forum. Falls doch, ich kann damit super leben.


LG
Thomas

In Irrtum verfallen, beschieden ist's allen. In Irrtum verharren bleibt Vorrecht der Narren!
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#15

RE: Offizielle Statistik, Hunde beißen häufiger zu

in Allgemeines Arche90 e.V. - Forum 06.09.2010 15:09
von Cuniculus (gelöscht)
avatar

DOGS-Petition abgelehnt
Hundeverordnung bleibt, wie sie ist! Um mal beim Thema zu bleiben....http://www.stadthunde.com/magazin/news/s...he06082010.html

Was soll aus unserer Welt nur noch werden?

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