Hi Lucy,
einen Kredit??! Zwei mindestens mußt du aufnehmen...
Quatsch, so teuer ist das auch wieder nicht!
Ältere Tiere brauchen halt einen höheren Pflegeaufwand...
da könnte ich jeztz auch ein Lied von singen..aber das weißt du ja!
Wichtig ist jetzt erst, das der Zahnstein runter kommt..
damit die old Lady wieder kraftvoll zubeißen kann!
zumal auch Zahnstein bei Hunden Krankheiten übertragen kann
...ein Schlaraffenland für Keime und Viren!!
Aber wenn du ruhig bleibst, wird deine süße auch ruhig bleiben!!
Ich glaube du bist nervöser als dein Hundi gell??
Und hier noch was zum Lesen für dich!!
Bis dann mal Conny!
Zahnstein bei Hunden und Katzen!
Wir Menschen wissen, wie es um unsere Zähne bestellt wäre, wenn wir nicht regelmäßig die Zähne putzen würden...! ©Conny
Diese Folgen drohen auch unseren Hunden und Katzen, weil die heutige Ernährung nicht mehr in der Lage ist, für ein gesundes Gebiss zu sorgen. Denn Früher war das anders, die Vorfahren unserer Haustiere hatten ein gutes Gebiss durch den regelmäßigen Beutefang und/verzehr wurden die Zähne gereinigt, Zahnerkrankungen waren daher selten. Überdies erreichten die Vorfahren längst nicht das hohe Alter so wie unsere Tiere heute. Durch Überzüchtung, sind viele Rassen für Zahnerkrankungen anfälliger geworden, dazu zählt auch schon der Mischling!
Wie bemerkt man beim Tier, dass es Zahnstein hat...?!
• Mundgeruch,
• Zahnfleischentzündung, blutiges Zahnfleisch,
• Berührungsempfindlichkeit,
• Schwierigkeiten beim Kauen,
• Appetitverlust, das Tier wird dünn
• vermehrtes Niesen,
• vorzeitiger Zahnausfall,
Zahnbetterkrankungen gehören daher heute zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen von Hunden und Katzen:
In der Mundhöhle gibt es eine reihe von Bakterien, die sich an den Zahnoberflächen festsetzen (*Zahnbelag). Zusammen mit den Nahrungsresten entstehen zunächst Bakterienbeläge (*Plaque). Durch die Einlagerung von Mineralien in diese Plaque werden die Bakterienbeläge zu Zahnstein. Aus diesem Zahnstein dringen ständig Plaque Bakterien in die Zahnzwischenräume ein, und geben schädliche Stoffwechselprodukte ab, die das Zahnfleisch und die Zähne zerstören. Dies hat neben üblem Mundgeruch vor allem zur Folge, dass das Zahnfleisch zurückgeht, die Zähne lockern sich und fallen aus. Wenn die Zähne nicht von alleine ausfallen, müssen sie gezogen werden/Tierarzt: Denn es bilden sich sonst eiternde Zahnfisteln wie beim Menschen auch, und im schlimmsten fall können die Zahnwurzeln vereitern. Die Plaquebakterien der Zähne können von hier aus im ganzen Körper streuen, und so den Vierbeiner krank machen!
Der Tierarzt entfernt Zahnstein bei Hunden und Katzen, mit speziellen Instrumenten und mit Ultraschall. Zudem hat er auch spezielle Geräte um die Zähne zu reinigen.
Aber soweit muss es nicht kommen, wenn man gewisse Tipps zur Zahnpflege befolgt: Bei einem Hund klappt es sehr gut/bei einer Katze bitte den TA. Aufsuchen!
Regelmäßiges Zähneputzen mit einer speziellen Zahnbürste und einer speziellen Zahncreme mit Leberwurst Geschmack. ( Beim Tierarzt erhältlich). Die Zahncreme enthält spezielle Enzyme, die die Plaquebakterien inaktivieren(Abtötung der Bakterien) unterstützt.
Tipp: Zum Zähneputzen kann man auch Kinder-Zahncreme benutzen. Hilft auch prima um Zahnstein vorzubeugen! Trockenfutter als Alleinfutter oder zum Nassfutter beimischen. Zusätzlich noch Baumwollknochen für die Zähne/ spezielle Zahnreinigungsknochen oder mal einen leckeren Sandknochen vom Metzger!
Zum guten Schluss: Wer seinem Vierbeiner Gutes tun will, und Folgekosten für Tierärztliche Behandlungen sparen möchte, sollte dem Vierbeiner regelmäßige häusliche Zahnpflege angedeihen. Und die Zähne regelmäßig (1x pro Jahr) durch den Tierarzt abchecken lassen. Damit er auch noch im hohen Alter kraftvoll “zu Beißen kann“ ;-)
Quelle: ©Conny/ trustmaster01!