Also das mit dem überbezahltem Sitzfleisch gefällt selbst mir super!!
Und hinsichtlich des "Ping-Pong-Managements" (Vorgang so lange hin und her schieben, bis der Ball zu Boden fällt) ist es immer wieder witzig, wie selbst zuständige Fachdienststellen gerne mal versuchen ihre ureigensten Aufgaben weiter zu delegieren.
Und das die Arche hier zwischen den Stühlen sitzt, dass ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Wir denken nochmal an das vielzitierte "Pullern an den Baum". Es geht hier nicht darum, dass ihr nicht alles erdenkbar Gute für die Tiere herausholt oder herausholen wollt.
Nennen wir das Kind beim Namen. Das Amt hat schwer Mist gebaut, was die vermutlich auch wissen. Was aber jetzt an Ausflüchten, Selbstbereinigung und Gequatsche vom Amt kommt, ist absolutes Dummgeschwätze ohne Hand und Fuß Auf diesem dünnen und durchaus glattem Eis poltert man noch lautstark mit den High-Heels der verwaltungsrechtlichen Ahnungslosigkeit. Getreu dem Motto: Dem Irrtum verfallen beschieden ist's allen. In Irrtum verharren bleibt Vorrecht der Narren!
Der Großteil der Statements die bislang von dort kamen und zu lesen waren erfüllen erstmal nur einen Zweck: Das Feuer vom Vet.-Amt zu lenken und nahezulegen, dass die ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllt hätten und die jetzige Situation mit dem Tod des Esels absolut unvorhersehbar und unvermeidbar war. Damit haben die nämlich ihren Persilschein für tadelloses Verhalten und sind aus der Pflicht.
Und wie gesagt: Unterschriften sind eine tolle Sache und drücken auch sehr gut den Unmut aus. Ich ziehe auch den Hut vor soviel Engagement. Aber letztendlich ist es m. E. auch verschossenes Pulver, wenn sie an die falsche Stelle gesandt werden bzw. unter dem falschen Text stehen.